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Hoffen und Bangen - Deutschland kämpft mit Hochwasser

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Hoffen und Bangen - Deutschland kämpft mit Hochwasser

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Rhein, Donau, Elbe – halb Deutschland starrt auf seine großen Flüsse, die seit Tagen angeschwollen sind von Regengüssen und Schmelzwasser.

Koblenz an Rhein und Mosel hatte bisher Glück im Unglück – die Welle ist durch und blieb mit 7.30 Metern etwas flacher als befürchtet.

Auch Regensburg war der angekündigten Flutkatastrophe der Donau knapp entkommen.

Andere bangen noch. Frankfurt erwartet eine Hochwasserwelle des Mains, die zweite in kurzer Zeit. Im baden-württembergischen Wertheim steht das Wasser von Main und Tauber seit einer Woche.

Auch in Sachsen-Anhalt bleibt die Lage angespannt, Dresden hofft auf beruhigende Prognosen, ein Jahrhundert-Hochwasser der Elbe wie vor neun Jahren mit 9.40 Metern drohe diesmal nicht.

Vermutlich sind in der vergangenen Woche bis zu fünf Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. Die weiteren Aussichten. Es bleibt trocken. Von oben.