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Finanzminister der Eurozone beraten in Brüssel

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Finanzminister der Eurozone beraten in Brüssel

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Seine Position ist klar: Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble lehnt eine Aufstockung des Euro-Rettungsschirms ab. In Brüssel sind die Finanzminister der 17 Euro-Länder zu ihrem ersten Treffen im neuen Jahr zusammengekommen. Auf der Tagesordnung steht vor allem eine mögliche

Verstärkung des Rettungsschirms für hoch verschuldete Mitgliedsstaaten. Diskutiert wird, den im vergangenen Frühjahr aufgelegten Krisenfonds schlagkräftiger zu machen. Angestrebt werde ein umfassendes Paket, das nicht alle zwei bis drei Monate geändert werden müsse, berichteten EU-Diplomaten. Zentraler Baustein der Kriseneinrichtung für wackelnde Euro-Staaten

ist der Rettungsfonds EFSF mit einem Umfang von 440 Milliarden Euro. Daraus können aber de facto nur rund 250 Milliarden Euro ausgeliehen werden, da die Spitzenbewertung durch die Rating-

Agenturen hohe Sicherheiten erfordert. Bisher bekommt nur das hochverschuldete Irland Milliardenhilfen aus dem Fonds.