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Philips mit gutem Jahres- und schlechtem Quartalsergebnis

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Philips mit gutem Jahres- und schlechtem Quartalsergebnis

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Einbrüche im Fernsehgeschäft haben dem Elektronikkonzern Philips die Bilanz für das vierte Quartal verhagelt. Zwar stieg das Nettoergebnis von 251 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 463 Millionen Euro, tatsächlich hatte Philips jedoch mit mehr als 500 Millionen gerechnet. Im Fernsehbereich steckt der Konzern weiterhin in den roten Zahlen fest und erwartet auch keine Verbesserung der Lage. Die wichtigsten Märkte für Flachbildschirme seien gesättigt, hieß es, der Wettbewerb bleibe schwierig. Schon in den vergangenen Jahren hatte Philips in dieser Sparte viel Geld verloren. Nach dem Preisverfall bei Flachbildfernsehern zog sich der Konzern aus dem US-Markt zurück.

Dennoch: die Bilanz für das Gesamtjahr 2010 kann sich sehen lassen. Der Gewinn verdreifachte sich auf knapp 1,5 Milliarden Euro, vor allem dank kräftiger Zuwächse in den Bereichen Beleuchtung und Gesundheit.