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Buddhisten in Thailands Unruhesüden getötet

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Buddhisten in Thailands Unruhesüden getötet

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Im unruhigen Süden von Thailand sind fünf Menschen erschossen worden. Nach Behördenangaben waren die Opfer Buddhisten. Möglicherweise wurden sie von moslemischen Separatisten getötet.

In den drei südlichsten Provinzen Thailands, an der Grenze zu Malaysia, bilden Moslems die große

Mehrheit. Einige von ihnen kämpfen mit Gewalt für mehr Rechte innerhalb des ansonsten buddhistischen Landes.

Auch in den letzten Wochen gab es wieder mehrere Bluttaten. So wurde erst vor zwei Tagen eine vierköpfige Familie umgebracht.

Seit 2004 wurden in diesem Kampf mehr als viertausend Menschen getötet. Eine offizielle Gruppe hat sich zu der Gewalt aber nie bekannt.