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Rolls-Royce mit schwacher Bilanz aber großem Optimismus

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Rolls-Royce mit schwacher Bilanz aber großem Optimismus

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Die Triebwerksprobleme beim Airbus A380 haben Rolls-Royce die Bilanz verhagelt. 2010 verdiente der Motorenhersteller unter dem Strich um ganze 73 Prozent weniger als 2009, nämlich 565 Millionen statt wie zuvor zwei Milliarden Euro. Der Umsatz stieg auf knapp 14 Milliarden Euro.

Die Kosten für die technischen Probleme bezifferte Rolls-Royce mit 65 Millionen Euro. Für die Zukunft ist das Unternehmen dennoch zuversichtlich: die Auftragslage sei gut, hieß es.