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Unterschiedliches Wachstum gefährdet Eurozone

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Unterschiedliches Wachstum gefährdet Eurozone

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Die Wirtschaft der Eurozone ist im vierten Quartal 2010 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Ländern groß: Deutschland, Österreich und Frankreich legten ordentlich zu, während die Wirtschaft in Italien stagnierte und in Griechenland und Portugal sogar schrumpfte. Dies bringt die EZB in die Bredouille: Hebt sie die Zinsen an, bremst sie das Wachstum, tut sie es nicht, steigt die Inflation.