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Kubanische Zigarren bleiben ein Exportschlager

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Kubanische Zigarren bleiben ein Exportschlager

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Das Heimatland der Zigarre ist Kuba – und dort hat am Montag das 13. Havanna-Zigarrenfestival begonnen, mit mehr als 1000 Liebhabern und Experten. Auch im Ausland sind kubanische Zigarren beliebt: 2010 stiegen die Verkäufe weltweit um 2 Prozent auf knapp 270 Millionen Euro. Mit gutem Grund, meint der Co-Präsident der Exportgesellschaft Habanos, Jorge Luis Fernandez Maique: “Diese Zigarren haben ein prestigeträchtiges Image, das Aroma und der Geschmack sind so einzigartig dass viele Menschen ihm direkt verfallen, und das seit 1942. Solche Liebhaber werden alle denkbaren und legalen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Zigarren genießen zu können.”

Auch Fidel Castro weiß Zigarren zu schätzen – ebenso wie die Chinesen. China hat im vergangenen Jahr Deutschland bei der weltweiten Zigarrennachfrage überholt und liegt nun hinter Spanien und Frankreich auf Platz drei. Die Einbrüche, die die strengen Anti-Raucher-Gesetze in vielen Industriestaaten der Branche bescherten, wird durch die wachsende Zahl von Rauchern in China und dem Nahen Osten kompensiert.