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"Ruby" zum Wiener Opernball: Harte Worte


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"Ruby" zum Wiener Opernball: Harte Worte

Nach der Einladung von Ruby zum Wiener Opernball geht es jetzt rund: Veranstalterin Desiree Treichl-Stürgkh spricht von der größten Peinlichkeit, die der Ball bisher erlebt habe – geschmack- und pietätlos.

Baulöwe Richard Lugner hat Ruby als seine diesjährige Ballbegleitung eingeladen – bisher war sie bekannt als üppige Dekoration für die Feste von Silvio Berlusconi.

Treichl-Stürgkh sagt nun, sie könne Lugner seine Loge “leider nicht mehr wegnehmen. Wenn ich es könnte, würde ich es sofort tun”.

Für das nächste Jahr droht sie Lugner jedoch damit, ihm keine Opernball-Loge mehr zu gönnen: Immerhin gebe es sehr viele Vorbestellungen.

Ruby Rubacuori – “Herzensdiebin” – ist der

“Künstlername” der 18-jährigen Schönen. Die Nachtklubtänzerin ließ sich für viel Geld auch für die geheimnisumwitterten Privatfeiern von Italiens Regierungschef engagieren – auch als sie noch 17 und damit minderjährig war. Berlusconi hat deshalb gerade wieder Ärger mit der italienischen Justiz.

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