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Humanitäre Katastrophe in Libyen: USA und UN treffen Vorbereitungen

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Humanitäre Katastrophe in Libyen: USA und UN treffen Vorbereitungen

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Die USA ziehen Teile ihrer Mittelmeerflotte in der Nähe der libyschen Küsten zusammen. Offiziell heisst es jedoch nicht, dass ein militärisches Eingreifen vorbereitet werde. Vielmehr denke man an möglich Hilfe für die notleidende Zivilbevölkerung in Libyen. Gleichzeitig heisst es aber auch, “alle Möglichkeiten” seien “weiter offen”.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte nach einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama, Gaddafis Übergriffe auf die Zivilbevölkerung seinen ein Test für die Weltgemeinschaft, wie die Naziherrschaft in Deutschland vor 60 Jahren.

Die UN gehen davon aus, dass die Gewalt in Libyen mehr als 100 000 Menschen zur Flucht in benachbarte Länder getrieben hat. Die UN-Verantworliche für humanitäre Notlagen, Valerie Amos bat Libyens Nachbarländer Ägypten und Tunesien, die Grenzen weiter offenzuhalten.