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Obama und Nato: Warnende Worte an Gaddafi

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Obama und Nato: Warnende Worte an Gaddafi

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Wenige Tage nachdem amerikanische Kriegsschiffe im Mittelmeer Stellung bezogen haben, hat der amerikanische Präsident Barack Obama den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi vor einer Ausweitung der Kampfhandlungen gewarnt.

Die Nato sei dabei, eine mögliche militärische Intervention zu prüfen, so der US-Präsident.

Obama sagte: “Ich habe eine klare Botschaft an die, die die Befehle Gaddafis ausführen. Sie werden für die Gewalttaten zur Verantwortung gezogen werden. In diesen Augenblicken berät das Nordatlantische Bündnis über eine Reihe an Möglichkeiten – und dies schließt militärische Optionen mit ein – als Antwort auf die Gewalt in Libyen.”

Zuvor hatte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen betont, eine mögliche Nato-Operation könne nur gemäß einem Mandat des UN-Sicherheitsrates erfolgen. Rasmussen bestätigte jedoch, die Nato plane “für alle Eventualitäten”.

Der libysche Revolutionsführer Gaddafi kritisierte die Berichterstattung der internationalen Medien. Es werde verzerrt und falsch über ihn und die Vorgänge in Libyen berichtet.