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Internationale Hilfe trifft in Japan ein

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Internationale Hilfe trifft in Japan ein

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Inzwischen ist umfangreiche internationale Hilfe angelaufen. Aus den Großbritannien, den USA, Deutschland, China, Korea und Russland sind Rettungsteams, Ärzte und Hilfsgüter auf dem Weg. In Manchester machte sich eine Hundesuchstaffel auf den Weg. In Frankfurt-Hahn brach ein Team des Technischen Hilfswerks nach Japan auf. Die Helfer haben zwölf Tonnen Ausrüstung im Gepäck, darunter Dinge für den Eigenbedarf wie Schlafsäcke und Zelte.

Zu den knapp 40 Helfern gehört auch Georgia Pfleiderer: “Also, wir sind natürlich angespannt, aber im positiven Sinne angespannt. Wir haben auf diese Einsatzsituation trainiert, sind ausgebildet, wissen, was wir zu tun haben. Und jetzt haben wir die Chance, Menschen zu helfen in Japan, und das ist zwar ein angespanntes, aber ein gutes Gefühl auch.”

Angst vor einer radioaktiven Verseuchung haben die Krisenhelfer nicht: NAT|00:00:05:10“Wir können das Risiko einschätzen, wir vertrauen auch unserer Einsatzzentrale, die gesagt hat, ihr könnt das tun, es ist akzeptabel das Risiko. Wir sind hervorragend ausgebildet in mehreren Jahren, und es ist unser Job, wir tun es”, findet Daniel Riedel.

Als erste ausländische Helfer traf eine Team des südkoreanischen Katastrophenschutzes mit zwei Suchhunden auf dem Tokioter Flughafen Haneda ein. Die in Japan stationierten US-Truppen beteiligen sich aktiv den Sucheinsätzen. Der amerikanische Flugzeugträger USS Ronald Reagan, der vor Japan liegt, ist zum Lande- und Auftankplatz für Suchhubschrauber umfunktioniert worden.

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