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Internationale Hilfe für Japan

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Hilfe für Japan: In dem von einem Erdbeben und Tsunami heimgesuchten Inselstaat treffen Hilfsteams aus verschiedenen Ländern ein. Mit dabei haben die “Search and Rescue” – Helfer hochspezialisiertes Gerät und Suchhunde. Auch 40 Männer und Frauen aus Deutschland sind in Japan, um Verschüttete zu suchen. Auch sie mit Hilfe von Hunden. Aus der Schweiz sind 25 Männer und Frauen vor Ort, Taiwan entsandte 35 Rettungshelfer in das Land, wo viele nun auch eine nukleare Katastrophe befürchten. Eine Hundertschaft an Rettern kommt aus Frankreich, sie bringen 12 Tonnen an Rettungsgeräten mit, speziell zum Finden und Bergen von verschütteten Menschen. “Wir haben vibrationsempfindliche Suchgeräte dabei”, sagt ein Helfer und ein weiterer französischer Retter sagt, man habe auch Ausrüstung, um sich gegen mögliche radioaktive Strahlung zu sichern. Die Hilfsaktionen für Japan laufen weiter, immer neue Rettungsmannschaften werden eingeflogen, Dutzende Länder haben Hilfe angeboten. Derweil steigt die Zahl der Opfer, die Behörden sprechen von zehntausenden Toten.