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Matsumoto: Japan setzt nach Atomkatastrophe auf Transparenz

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Matsumoto: Japan setzt nach Atomkatastrophe auf Transparenz

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Die Blitzlichter auf dem G8 Treffen in Paris richteten sich vor allem auf ihn – den japanischen Außenminister. Angesichts der Atomkatastrophe bedankte sich Takeati Matsumoto bei den G8-Partnern für die angebotene Unterstützung. Er gab Probleme mit zwei Reaktoren zu, die den Behörden Sorgen bereiteten. Zuvor hatte der franzsösische G8-Vorsitz den Mut des japanischen Volkes gewürdigt.

“Die japanische Regierung unternimmt alle nötigen Anstrengungen, um die Ausländer zu informieren, die sich vor Ort befinden,” sagte Matsumoto. Er appellierte außerdem ans Ausland, der Katastrophe mit kühlem Kopf zu begegnen. Er erklärte, Japans Behörden setzten auf Transparenz und stünden in ständiger Verbindung mit der Internationalen Atomenergiebehörde.