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Scanner erkennt mit Magnetresonanz gefährliche Flüssigkeiten

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Scanner erkennt mit Magnetresonanz gefährliche Flüssigkeiten

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Vielfieger kennen die Prozedur: Behältnisse mit mehr als 100 Millilitern Flüssigkeit dürfen nicht an Bord und werden bei der Sicherheitskontrolle gnadenlos herausgefiltert. Seit 2006 sind die strengen Bestimmungen in Kraft, um vor Anschlägen mit Flüssigsprengstoff zu schützen. Dass das bald nicht mehr nötig sein wird, glauben amerikanische Forscher an der Universität von Kalifornien. Sie haben einen Flüssigkeitsscanner entwickelt, der mithilfe von Magnetresonanz feststellt, was in der Flasche tatsächlich drin ist. Konzipiert wurde das Gerät ursprünglich, um die Qualität von Weinen zu testen. Dann kamen die Forscher auf die Idee, das Verfahren bei der Bestimmung anderer Flüssigkeiten anzuwenden.