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Apple iPad 2 - Computerkauf als Selbsterfahrungs-Trip

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Apple iPad 2 - Computerkauf als Selbsterfahrungs-Trip

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Es ist wie bei einem Rock-Konzert: Wenn da nicht Dutzende Fans vor der Tür herumlungern, Stunden bevor es losgeht, dann stimmt irgendwas nicht.

Der Popstar, auf den die hier in London warten, ist

8,8 Millimeter dick und wiegt 613 Gramm.

Das iPad 2 von Apple wird seit Freitag auch in Europa verkauft, es kam zu ähnlichen Szenen wie zwei Wochen zuvor in Nordamerika.

James Dounis:

“Es ist aufregend, es ist das erste Mal. Ich meine die Atmosphäre: Alle sind hier und jeder freut sich auf das Gleiche. Das ist eine ganz eigene Erfahrung.”

Apple hatte mit dem vor rund einem Jahr gestarteten iPad der totgeglaubten Geräteklasse der Tablet-Computer neues Leben eingehaucht. Im vergangenen Jahr wurden rund 15 Millionen iPads

verkauft.

In zwei Jahren soll die Gemeinde auf mehr als 150 Millionen weltweit wachsen.

Samsung, Motorola und bald auch Hewlett-Packard und Blackberry-Hersteller “Research in Motion” treten an, um das Quasi-Monopol von Apple zu knacken.

Dort merkt man davon bisher nichts, im Gegenteil. Lieferengpass – wie in den USA.

Die Befürchtung: Wegen der Katastrophen in Japan könnte der Teile-Nachschub knapp werden.

Das iPad 2 kostet in Europa knapp 500 Euro und mehr, je nach Leistung.