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"Pillowfight Day": Kissenschlachten auf der ganzen Welt

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"Pillowfight Day": Kissenschlachten auf der ganzen Welt

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Lust auf eine Kissenschlacht? Am Samstag gab es dazu weltweit die Gelegenheit. Der sogenannte “Pillowfight Day” (“Kissenschlacht-Tag”) wurde begangen. Verabredet hatten sich die Teilnehmer meist über Foren im Internet wie Facebook. Man konnte auch gleich online ein mit Watte gefülltes Kissen bestellen oder die eigenen von zuhause mitbringen.

Auf der ganzen Welt, auch in Hamburg, Berlin, Köln und Zürich, schlugen sich die Menschen die Fetzen um die Ohren.

Der Hamburger Organisator erklärte, einen Sinn habe das Ganze nicht. So ein Flashmob sei nicht politisch, nicht kommerziell, sondern solle einfach nur Spaß machen.

Trotzdem gab es einige Regeln. Brillenträgern wurde geraten, sich lieber ohne Brille ins Gefecht zu stürzen. Und: Man sollte so kommen, wie man schläft. Das galt allerdings ausdrücklich nicht für Nacktschläfer.

Dass die Stimmung bestens war, bekam unser Reporter auf dem Trafalger Square in London zu spüren. Vergeblich versuchte er, seinen Bericht ins Mikrofon zu sprechen, zu ausgelassen tobten die Kissenschläger.