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Krisen treiben Goldpreis in die Höhe

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Krisen treiben Goldpreis in die Höhe

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Der Goldpreis hat ein neues Rekordhoch erreicht. In London notierte die Feinunze bei 1468 Dollar.

Analysten rechnen mit weiteren Rekorden, sollte die Dollar-Schwäche anhalten.

Als Grund für den Preisantieg nennen Experten vor allem die hohe Nervosität unter den Anlegern. Die Unruhen in der arabischen Welt, aber auch die wieder aufgeflammte Schuldenkrise in Europa treiben Investoren in den sicheren Anlagehafen Gold.

Auch der “kleine Bruder” Silber legt im Windschatten von Gold stark zu. Zum Wochenausklang wurden an den Londoner Rohstoffbörsen erstmals seit langem wieder mehr als 40 Dollar für eine Feinunze gezahlt – so teuer war Silber zuletzt vor 31 Jahren.