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Tote und Verletzte bei Explosion in Minsker U-Bahn

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Tote und Verletzte bei Explosion in Minsker U-Bahn

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Bei einer schweren Explosion in der U-Bahn der weißrussischen Hauptstadt Minsk hat es nach Medienberichten Tote und Verletzte gegeben. Mehr als 30 Opfer seien mit Verbrennungen und offenen Wunden auf Tragen von der Haltestelle

Oktjabrskaja weggebracht worden, mindestens fünf Menschen seien getötet worden, hieß es. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Die Explosion ereignete sich mitten im Berufsverkehr. Mehrere Krankenwagen und Löschfahrzeuge rasten zum Unglücksort im Stadtzentrum. Dort trafen auch Mitarbeiter des weißrussischen Geheimdienstes KGB ein. Schwarzer Rauch stieg aus dem U-Bahn-Schacht nahe der Residenz von Präsident Alexander Lukaschenko auf. Zwei weitere Haltestellen wurden gesperrt. Die autoritär regierte ehemailge Sowjetrepublik galt bisher nicht als Ziel von Terroristen. In Weißrussland gibt es zahlreiche Geschäftsleute aus arabischen Ländern.