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Mehr als zwanzig Tote bei Tornados in den USA

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Mehr als zwanzig Tote bei Tornados in den USA

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Die Zahl der Todesopfer bei den Wirbelstürmen in den USA ist an diesem Wochenende amerikanischen Medien zufolge auf mehr als vierzig gestiegen.

Eine ganze Serie von mehreren Dutzend Tornados fegte über die Staaten im Südosten des Landes hinweg und riss Häuser, Autos und Bäume mit sich.

Am Donnerstag hatten die Stürme Oklahoma heimgesucht, am Samstag waren sie schon weiter nordostwärts bis nach North Carolina gezogen.

Die meisten Opfer kamen durch umgestürzte Bäume ums Leben. Auf dem Weg landeinwärts verloren die Stürme an Kraft. Laut Meterologen sind Wirbelstürme in dieser Jahreszeit im Süden der Vereinigten Staaten üblich, weil feuchte Frühlingsluft auf kalte Winterluft trifft.

Von März bis Juli dauert die Tornado-Saison normalerweise, und in jedem Jahr beklagen die USA Tote dabei.