Eilmeldung

Eilmeldung

Erstes Lebenszeichen der im Libanon entführten Touristen

Sie lesen gerade:

Erstes Lebenszeichen der im Libanon entführten Touristen

Schriftgrösse Aa Aa

Sieben im Libanon entführte Fahrrad-Touristen aus

Estland haben in einem im Internet verbreiteten Video um Hilfe gefleht.

Die Esten waren in der Nähe der Stadt Zahle, etwa 50 Kilometer östlich von Beirut, auf ihren Fahrrädern von Bewaffneten gestoppt und verschleppt worden.

Die Videobotschaft, die sich an den libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri und mehrere Weltpolitiker wie etwa Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy richtet, ist das erste Lebenszeichen der vor vier Wochen entführten Touristen.

Das estnische Außenministerium geht davon aus, dass das Video echt ist.

Eine bislang unbekannte Gruppe im Libanon übernahm die Verantwortung für die Tat und forderte Lösegeld in unbekannter Höhe.

Das Gebiet, in dem die Esten entführt wurden, gilt als besonders gefährlich.