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Karfreitagsprozession in Jerusalem

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Karfreitagsprozession in Jerusalem

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Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen haben tausende Pilger dieses Jahr die Via Dolorosa in der Altstadt abgeschritten – den Weg, den Jesus zu seiner Kreuzigung gegangen sein soll.

Die Prozession hat 14 Stationen und nimmt ihr Ende an der Grabeskirche, unter der – laut christlicher Überlieferung – das Grab Jesu liegen soll.

Da in diesem Jahr die christliche Karwoche und das jüdische Pessach-Fest aufeinanderfallen, wurde mit einem besonders hohen Touristenaufkommen gerechnet.

Palästinensische Christen durften aufgrund der Sicherheitsbestimmungen nur begrenzt nach Jerusalem reisen. Das Westjordanland wurde aus Angst vor Anschlägen für eine Woche abgeriegelt.