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Benedikt XVI. fordert Solidarität mit Flüchtlingen

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Benedikt XVI. fordert Solidarität mit Flüchtlingen

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Vor mehreren zehntausend Gläubigen und Touristen hat Papst Benedikt XVI. am Ostersonntag den traditionellen Segen “Urbi et Orbi” – für die Stadt Rom und den Erdkreis – gespendet. Dem Segen gingen Friedens- und Osterwünsche in 65 Sprachen voraus.

Benedikt XVI. rief zur Solidarität für die Flüchtlinge, die Nordafrka angesichts der Umwälzungen der vergangenen Wochen verlassen haben, auf. “Mögen in Libyen die Diplomatie und der Dialog an die Stelle der Waffen treten und in der augenblicklichen Konfliktsituation der humanitären Hilfe der Zugang zu denen erleichtert werden, die unter den Folgen der Auseinandersetzung leiden”, sagte der Papst zur Lage in Libyen.

In deutscher Sprache wünschte Benedikt XVI. “allen ein gesegnetes und frohes Osterfest! Der Friede und die Freude des auferstandenen Herrn sei mit Euch!”

Am Nachmittag flog der Papst in seine Urlaubsresidenz Castel Gandolfo südlich von Rom fliegen, um sich von den Strapazen der Osterfeierlichkeiten zu erholen.