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Kate - eine zweite Diana???

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Kate - eine zweite Diana???

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Sie ist schön, fotogen, jung. Sie bewegt sich sicher vor Kameras. Die Fotografen lieben sie.

Fast sieht es aus, als wollte sich die Geschichte wiederholen….

Zumindest die Bilder der Verfolgungsjagd legen das nahe. Der Kommentator mit langer royaler Erfahrung sieht da aber wesentliche Unterschiede.

Stephen Bates betont, Kate ist 29, Diana war knapp 20. Die Palastbeamten haben daraus gelernt, wie sie mit Diana umgingen und wie sie sie auf die Berühmtheit vorbereiteten. Er meint, mit Kate gehen alle sehr viel behutsamer um, weshalb sie wohl sehr viel besser vorbereitet sein werde.

Dass Prinz William mit dem Verlobungsring seiner Mutter den so offensichtlichen Vergleich gewagt hat, sagt auch einiges über sein Vertrauen in die Kraft seiner Braut.

Arthur Edwards vom Boulevard-Blatt “Sun” ist schon ein Veteran unter den Fotografen bei Hofe. Er meint, William möge es vielleicht nicht so sehr, dass seine künftige Gattin immer mit seiner Mutter verglichen werde. Aber die Vergleiche würden sich so anbieten, dass es sich oft nicht vermeiden lasse.

Eine andere Sache sei, dass sich die beiden darüber auch Sorgen machten. Aber Kate sehe so fantastisch aus, dass jedermann sich an Diana vor 30 Jahren erinnert fühle.

Kate wird beschrieben als eine glückliche Kombination aus Diskretion, natürlicher Ausstrahlung und Glamour. Eine moderne, normale junge Frau – aber anders als ihre Schwiegermutter vor 30 Jahren auch schon mit einer nützlichen Portion Lebenserfahrung ausgestattet.

So gesehen wird sich die Geschichte ganz sicher nicht wiederholen. Sie wurde als in jeder Hinsicht unerfahrene Jungfrau verheiratet. Kate hat mit ihrem Prinzen schon zusammen gelebt.

“So wie Diana vor 30 Jahren, heiratet nun Kate Middleton in die berühmteste aller königlichen Familien ein. Die Zukunft wird zeigen, wie diese von ihrer Umgebung als sensibel beschriebene junge Frau mit den Privilegien und den Pflichten eines Mitgliedes der royal family zurechtkommen wird. Lisa Petersen. London. Für euronews