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Lebenszeichen der im Niger entführten Franzosen

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Lebenszeichen der im Niger entführten Franzosen

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Von vier französischen Geiseln im Niger gibt es ein Lebenszeichen. Die islamistische Terrororganisation Aqmi hat im Internet ein Video veröffentlicht.

Darin fordern die im vergangenen September verschleppten Mitarbeiter des Energiekonzerns Areva den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy auf, die Truppen aus Afghanistan abzuziehen.

Frankreichs Europaminister Laurent Wauquiez sagte, Paris lasse sich nicht von Geiselnehmern sagen, was zu tun sei.

Das Video, das auf islamistischen Webseiten erschien, ist dreieinhalb Minuten lang. Die Geiseln benutzen alle vier denselben Wortlaut, während Kalaschnikows auf sie gerichtet sind.

Die Regierung in Paris will nun das Video auf seine Echtheit untersuchen. Es werde weiter alles getan, um die Landsleute zu befreien und nach Hause zu holen, hieß es aus dem Elyseepalast.