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Tödliche Sturmfront über den USA

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Tödliche Sturmfront über den USA

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Im Süden der Vereinigten Staaten sind bei einer Sturmfront mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen, allein im Bundesstaat Alabama starben 45. Dort und in sechs weiteren Staaten wurde der Notstand ausgerufen. Mit Schäden wird in bis zu 21 Staaten gerechnet.

Die schweren Stürme deckten von Texas bis Tennessee Häuser ab, kippten Autos um und ließen Strommasten umknicken. In Tennessee Valley wurden drei Atomkraftwerke abgeschaltet.

Allein am Dienstag wurden mehr als 50 Tornados gezählt, Stellenweise kamen über’s Wochenende 45 cm Regen herunter. Einige Deiche brachen, andere sollen möglicherweise geöffnet werden, um den Wasserdruck zu mindern. Nach einem schneereichen Winter und einem wässrigen Frühjahr können die Böden an vielen Orten kein Wasser mehr aufnehmen.

Vor zwei Wochen waren in Stürmen zwischen Oklahoma und North Carlolina an die 50 Menschen gestorben.

Nach zwei Tagen Pause werden am Wochenende neue Stürme erwartet.