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Film über Lady Dianas Tod sorgt für Skandal

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Film über Lady Dianas Tod sorgt für Skandal

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Die britische Dokumentation “Unlawful Killing”, vorgestellt anlässlich des Filmfestivals in Cannes, spaltet die Gemüter. Der Streifen vertritt die These, dass Lady Dianas Tod 1997 bei einem Autounfall in Paris Teil eines Mordkomplotts war. Als Anhaltspunkt diente unter anderem eine angeblich von Diana stammende Notiz, in der sie sich selbst besorgt über mögliche Mordanschläge äußerte. Regisseur Keith Allen, eigentlich bekannt als Schauspieler und Vater der Popsängerin Lily Allen, rekonstruiert den Unfall und die Ermittlungen und bringt das britische Königshaus in Verbindung mit dem vermeintlichen Komplott.

Finanziert wurde der Streifen übrigens von Mohammed Al Fayed. Der Vater des ebenfalls bei dem Unfall verstorbenen Dodi Al Fayed ist ein überzeugter Anhänger der Verschwörungstheorie. Für Skandal sorgt der Streifen auch, weil er ein Foto von der sterbenden Diana kurz nach dem Autounfall zeigt. In Großbritannien ist die Veröffentlichung dieses Fotos verboten.