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Tote und Verletzte bei Kundgebungen für Palästinenser

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Tote und Verletzte bei Kundgebungen für Palästinenser

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Mehrere Tote, viele Verletzte: Das ist die Bilanz der gestrigen Kundgebungen für die Sache der Palästinenser.

Von Syrien aus drang eine Menschenmenge auf die Golanhöhen vor, seit langem von Israel besetzt. Israelische Soldaten erschossen mehrere Menschen. Tote gab es auch bei einem ähnlichen Vorfall an der Grenze vom Südlibanon nach Israel.

Das Blut sei nicht umsonst geflossen, sagt Palästinenserpräsident Machmud Abbas; es sei für die Befreiung des palästinensischen Volkes und für seine Rechte vergossen worden.

Zu Ausschreitungen kam es in der Nacht auch noch in Ägyptens Hauptstadt Kairo. Dort hatte es eine Kundgebung vor der israelischen Botschaft gegeben.

Mehr als zwanzig Menschen wurden verletzt.

Araber begingen gestern den Nakba-Tag: Nakba, die Katastrophe, das ist für sie die Gründung Israels 1948 – samt Flucht und Vertreibung Hunderttausender Palästinenser.