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Nahost-Diplomatie im Weißen Haus

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Nahost-Diplomatie im Weißen Haus

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Im Weißen Haus steht diese Woche im Zeichen der Nahost-Diplomatie. Die USA wollen, dass Israelis und Palästinenser an den Verhandlungstisch zurückkehren. Die Nahost-Friedensgespräche liegen seit vergangenem Herbst auf Eis.

Beim Empfang des jordanischen Königs Abdullah II. im Weißen Haus erklärte US-Präsident Barack Obama die Verhandlungen seien “wichtiger denn je”. Die Gespräche seien trotz der vielen Änderungen oder vielleicht wegen der Änderungen in der Region unbedingt erforderlich. Am Ende des Verhandlungsprozesses sollte die Gründung zweier Staaten stehen, die Seite an Seite in Frieden und Sicherheit miteinander leben.

Am Freitag empfängt Obama den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.

Die Lage bleibt brisant. Am Wochenende war es anlässlich des Jahrestages der Staatsgründung Israels vor 63 Jahren zu Ausschreitungen gekommen. Palästinensische Demonstranten hatten versucht, die israelische Grenze zu passieren.