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Business-Jets lassen Turbulenzen hinter sich

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Business-Jets lassen Turbulenzen hinter sich

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Die Hersteller von luxuriösen Business-Jets erholen sich von der Krise. Diesen Eindruck geben die fast 470 Aussteller, die derzeit in Genf bei der elften Branchenmesse für Privatflugzeuge (EBACE) vertreten sind. Die Verkäufe dieser Flugzeuge, bei denen es sich schon fast um fliegende Villen handelt, ziehen an an.

Der Chef von VistaJet, Thomas Flohr, erklärt, warum: “Es gibt weltweit eine Reihe von großen Konzernen, die unsere Dienste in Anspruch nehmen, etwa um Vorstandsmitglieder zu abgelegenen Orten zu bringen und danach wieder zurück in die Geschäftszentrale. Dieser Effizienz wegen sind sie unsere Kunden.”

Die Zahlen geben ihm recht. Im vergangen Jahr hat es allein auf den größten drei Märkten in Europa zweistellige Zuwachsraten gegeben. In Frankreich mehr als 17 Prozent, In Deutschland und Großbritannien 13 Prozent und mehr. Im Jahr davor musste die Geschäftsfliegerei Umsatzeinbussen von 30 bis 40 Prozent hinnehmen.

Derzeit geben Wachstumsländer wie China, Indien, Russland, Brasilien oder die reichen Golfstaaten den VIP-Jets Auftrieb. Zu sehen ist der Genfer Salon noch bis zum 21. Mai.