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Schwere Anschläge im nordirakischen Kirkuk


Irak

Schwere Anschläge im nordirakischen Kirkuk

Mehrere Anschläge haben das nordirakische Kirkuk getroffen. Etwa dreißig Menschen wurden dabei nach jüngsten Angaben getötet, weitaus mehr verletzt.

In der Nähe der Polizeidirektion war zunächst ein kleinerer Sprengsatz hochgegangen, der an einem Polizeiwagen befestigt war. Als Rettungskräfte eintrafen, explodierte gleich daneben eine Autobombe.

Eine zweite Autobombe detonierte etwa eine Stunde später neben einer Wagenkolonne der Polizei. Ziel dieses Anschlags war offenbar Kirkuks oberster Terrorismus-Bekämpfer. Nach unterschiedlichen Angaben wurde er verletzt oder blieb sogar unversehrt.

Zu den Anschlägen hat sich niemand bekannt. Die Polizei macht aber wegen der Vorgehensweise die Al-Kaida-Gruppe und ihre Ableger verantwortlich.

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