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DSK muss Farbe bekennen

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DSK muss Farbe bekennen

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Dem ehemaligen Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique-Strauss Kahn, wird heute vom New Yorker Supreme Court die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung verlesen.

Anschließend muss sich der prominente Franzose “schuldig” oder “nicht schuldig” erklären.

Seine Verteidiger ließen bereits durchblicken, dass sich ihr Mandant nicht schuldig bekennen wird. Sie

setzen auf Freispruch. Strauss-Kahn drohen 25 Jahre Gefängnis.

Der 62-jährige soll ein Zimmermädchen im Penthouse eines Hotels am New Yorker Times Square zum Oralsex gezwungen haben.

Nach Einschätzung von Medien wird Strauss-Kahns Verteidigung zu beweisen versuchen, dass es mit Einverständnis der Frau zum Sex gekommen sei.

Als skandalös bewerteten besonders linke französische Medien indes die neue Unterkunft DSKs in New York. Der residiert, nach Zahlung einer Kaution, unter polizeilicher Überwachung in einem Luxusappartmentblock.

Der Prozess wird voraussichtlich noch Ende

des Jahres beginnen.