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In Syrien mehren sich die Hinweise auf eine Meuterei in der Armee.

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In Syrien mehren sich die Hinweise auf eine Meuterei in der Armee.

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Die Regierung hatte zwar erklärt, bewaffnete Extremisten hätten in der Provinz Idlib 120 Angehörige der Sicherheitskräfte getötet.

Augenzeugen jedoch berichteten, die Soldaten seien von Angehörigen der Armee erschossen worden, weil sie sich geweigert hätten,auf unbewaffnete Zivilisten zu schießen.

“Wir verlangen, dass die Armee eingreift. Wir gehen hier durch die Hölle, und das muss aufhören”, so ein Mann vor Ort.

Während internationale Medien zumeist Drehverbot haben, nimmt der Zustrom an Flüchtlingen in die benachbarte Türkei zu. Hilfsorganisationen berichten von mehreren hundert Syrern, die bislang über die Grenze geflohen sind.

EuroNews erreichten unterdessen dieses Material, von der Opposition nahestehenden Kameraleuten gefilmt, die internationale Medien mit Bildern aus Syrien versorgt.

Diese Frau beklagt sich, dass Regierungstruppen in ihr Dorf gekommen sein und Zivilisten angegriffen und getötet hätten.