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Milliarden für Impfungen von Kindern in armen Ländern

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Milliarden für Impfungen von Kindern in armen Ländern

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Drei Milliarden Euro, um Kinder in armen Ländern zu impfen – das ist die Bilanz eines Gebertreffens in London. Das Geld stammt von Regierungen, Organisationen und Stiftungen.

Hinter diesem Treffen steht GAVI, die Weltweite Allianz für Impfstoffe und Impfung: In ihr sind Staaten und Privatpersonen ebenso vertreten wie zum Beispiel Impfstoffhersteller, die Weltbank oder UNICEF.

Durch diese Zusagen würden mindestens eine Viertelmilliarde Kinder vor tödlichen Krankheiten geschützt, sagt der Gastgeber, der britische Regierungschef David Cameron. Und man rette mit diesem Geld vier Millionen Leben.

Laut Impfallianz sterben in armen Ländern jährlich zwei Millionen Kinder an Krankheiten, die sich mit Impfungen vermeiden ließen – Lungenentzündung etwa oder Durchfallerkrankungen. Bis 2015 sollen die neuen Ziele der Allianz erreicht sein.