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Private Gläubiger sollen Griechenland helfen

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Private Gläubiger sollen Griechenland helfen

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Die Finanzminister der Euro-Länder haben ihr Krisentreffen zur Rettung Griechenlands vor dem

Staatsbankrott fortgesetzt. Die Euro-Kassenhüter kamen in Luxemburg erneut zusammen, um über die Details des neuen 120 Milliarden Euro

schweren Hilfspakets zu beraten. Nach der grundsätzlichen Einigung in der Nacht darauf, dass private Gläubiger wie Banken und Versicherungen sich freiwillig an den Kosten beteiligen sollen, geht es nun um das Wie.

EU-Währungskommissar Olli Rehn sagte, das griechische Parlament müsse nun vor Ende des Monats die Strategie gutheißen. Dies sei Vorbedingung für alle weiteren Zahlungen. Wenn das Parlament neuen Sparmaßnahmen zustimme, werde Griechenland weitere Zahlungen erhalten.

Endgültige Entscheidungen sollen dann Anfang Juli bei einem Sondertreffen fallen.