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Verschobene Griechenland-Lösung enttäuscht Börsen

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Verschobene Griechenland-Lösung enttäuscht Börsen

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Die verschobene Griechenland-Lösung hat die europäischen Börsen zu Wochenbeginn enttäuscht.

Frankfurt verlor mehr als ein Prozent, Zürich mehr als ein halbes Prozent. Dabei büßten Finanzwerte wie Deutsche Bank, Commerzbank oder Allianz besonders stark ein.

Analysten erklärten, die Verzögerungen bei der Suche nach einer Lösung für das hoch verschuldete Griechenland belasteten die Märkte zusehends.

Investoren bräuchten jetzt Sicherheit und einen klaren Fahrplan, wie der Athener Regierung und der Bevölkerung geholfen werden solle.

Auch der Euro litt unter dem Tauziehen um Griechenland. Die Gemeinschaftswährung notierte bis zum Nachmittag bei einem 1,4220 Dollar. Am Freitag hatte der Kurs noch bei einem 1,4270 Dollar gelegen.