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Charlene Wittstock, künftige Fürstin von Monaco

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Charlene Wittstock, künftige Fürstin von Monaco

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Elegant, selbstbewußt, sportlich und blond.

Fürst Albert hat seine Fürstin gefunden – Charlene Wittstock, Südafrikanerin mit deutschen Wurzeln und gänzlich skandalfreier Vergangenheit.

Gefunden haben sie sich – wie man so hört – über den Sport, ihre gemeinsame Leidenschaft.

Vor zehn Jahren gewann sie beim Wettbewerb “mare nostrum” in Monaco das Rückenschwimmen.

Über reichlich 5 Jahre hinweg war sie Südafrikas erfolgreichste Schwimmerin. Und engagierte sich für die Benachteiligten. Ob Schimmunterricht für Kinder armer Leute oder Geld sammeln für Behindertensport. So spricht sie denn auch in jedem Interview von Verantwortung, die sie in jedem Lebensabschnitt für andere übernehmen will.

Rosenball 2008. Erstmals an der Seite des Fürsten.

In Outfit und Frisur sehr an die verunglückte Mutter des Fürsten erinnernd.

In Monaco wird jede Frau der Grimaldis an Grace Kelly gemessen. Mit der Hollywood-Diva zog 1956 Glanz und Galomour in den vorher eher verschlafenen Kleinstaat ein.

Auch Colombe Pringle, Fachfrau für die Reichen und Schönen, betont diese Ähnlichkeit. Und sie mutmaßt, das könnte auch das Interesse des Fürsten für die elegante Blondine befödert haben.

Vor der Hochzeit kam für die im Glauben ihrer protestantischen Vorfahren erzogene Charlene der Religionswechsel. Der Katholizismus ist in Monaco Staatsreligion, die künftige Fürstin musste also erst konvertieren, ehe Verlobung und Hochzeitsdatum offiziell bekanntgegeben werden konnten.

Ihr Urgroßvater Gottlieb Wittstock war 1861 aus Zerrenthin der der Uckermarck ins heutige Simbabwe ausgewandert, von wo die Familie später nach Südafrika zog.

Katholisch und verlobt absolvierte die künftige Fürstin von Monaco dann im April an der Seite von Fürst Albert ihren ersten Staatsbesuch – in Irland.