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Lernen in Konfliktzonen

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In Konfliktzonen riskieren Kinder oft ihr Leben auf dem Weg zur Schule. Kriege hindern Millionen Kinder weltweit daran sich weiterzubilden. Immer wieder kommt es zu Angriffen und Überfällen auf Schulen.

Afghanistan: Um jeden Preis neutral bleiben

Die Provinz Lugar ist mit dem Auto rund eine Stunde von der afghanischen Hauptstadt Kabul entfernt und gilt als eine Art Grauzone. Es ist nicht klar, wer in der Provinz die Oberhand hat, die Afghanen und die internationalen Truppen oder die Taliban.

Der 20-jährige Jawad geht in der Provinzhauptstadt Pul-e-Alam zur Schule. Er will später Arzt oder Ingenieur werden. Damit sein Traum wahr wird, versucht er sich rauszuhalten. Denn wer Partei ergreift, kommt in Schwierigkeiten.

Rettet die Zukunft der Kinder!

Wenn ein Krieg beginnt, werden die Schulen oft geschlossen. Dabei ist es nur mit Bildung und Wissen möglich, Konflikte zu verhindern.

Die Organisation “Save the Children” will mit ihrem Projekt “Rewrite the Future” den Kindern eine Zukunft sichern. Euronews sprach mit der Leiterin Tove Wang.

Kolumbien: Schüler im Kreuzfeuer

Medellin, die zweitgrößte Stadt Kolumbiens, ist ein Drehpunkt des weltweiten Kokainhandels. Beim Krieg zwischen der Regierung und den Drogenkartellen geraten die Bewohner zwischen die Fronten.

Die Erzieher wollten die Kinder vor der Gewalt schützen.