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Der Nordosten Japans ist erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach dem Beben der Stärke 7,1 gab die Japanische Meterorologische Behörde eine Tsunami-Warnung heraus. Diese wurde aber inzwischen wieder aufgehoben. Zunächst war bei der Geologischen Überwachungsbehörde der USA die Rede von einem Beben der Stärke 7,3 gewesen.

Arbeiter in dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima wurden in Sicherheit gebracht. Von Opfern oder Schäden ist noch nichts bekannt.

Im März hatten ein Erdbeben der Stärke 9 und ein anschließender Tsunami für große Zerstörungen in Japan gesorgt. Mindestens 21.000 Menschen kamen ums Leben oder werden seitdem vermisst. Eine Flutwelle von 14 Metern hatte das Atomkraftwerk Fukushima beschädigt, es war das größte AKW-Unglück seit Tschernobyl 1986.

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