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Das 46. Karlsbader Filmfestival ist am Samstag Abend zu Ende gegangen. Gewinner des Hauptpreises, des Kristallglobus für den besten Film, ist der israelische Film “Restoration” von Regisseur Joseph Madmony, dotiert mit 30.000 Dollar. Ein Film über den Antiquitäten-Restaurator Yaakov Fidelmann. Ihm gefalle am besten die Dreiecksbeziehung zwischen dem Vater, dem biologischen und dem spirituellen Sohn. Der Vater musste sich zwischen beiden entscheiden, erklärte Madmony.

Den Preis für die beste Regie erhielt der Film “Ni à vendre, ni à louer” des französischen Cineasten Pascal Rabaté, der in einigen Szenen ein Auge für nackte Tatsachen bewies.

Der “East of the West”-Award, mit dem Filme aus Osteuropa ausgezeichnet werden, ging an die mazedonisch-serbische Produktion “Punk’s not dead”. Regisseur Vladimir Blazevski erklärte, die Wahl der Punks, ohne Regeln der modernen Welt zu leben, verdiene jedermanns Respekt.

Zur Jury gehörten in diesem Jahr neben US-Schauspieler John Turturro auch seine deutsche Kollegin Sibel Kekilli.

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