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IWF mahnt Peking zur Yüan-Stärkung

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IWF mahnt Peking zur Yüan-Stärkung

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Der Internationale Währungsfonds hat China zu einer Stärkung der Landeswährung Yüan aufgefordert. Dadurch soll vor allem die Inflation bekämpft werden. Der Yüan sei um drei bis 23 Prozent unterbewertet, hieß es in einem IWF-Bericht. Gelobt werden bereits eingeleitete marktorientierte Reformen.

Außerdem schlug der IWF der Pekinger Regierung eine Reihe von Maßnahmen zur Anhebung des Lebensstandards im Land sowie zur Entspannung der Beziehungen zu wichtigen Handelspartnern vor.

Beklagt wird aber, dass strikte Währungskontrollen die für ein nachhaltiges Wachstum notwendige finanzielle Liberalisierung Chinas verhinderten.