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Erdrutsch in Südkorea

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Erdrutsch in Südkorea

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Als Folge heftigen Regens sind in Südkorea mindestens 19 Menschen getötet worden. 13 Menschen starben und etwa 20 wurden verletzt, als in Chuncheon eine Pension und vier Wohnhäuser von Erdmassen mitgerissen wurden. Zum Zeitpunkt des Erdrutsches sollen sich 75 Personen in den Gebäuden aufgehalten haben. Es handelt sich um Studenten, die in dem etwa 85 Kilometer östlich von Seoul gelegenen Ferienort an einem Freiwilligenprogramm teilgenommen haben.

In einem südlichen Vorort der Hauptstadt Seoul wurden fünf Menschen von Schlammassen verschüttet. In den vergangenen 24 Stunden sind in der Region Seoul über 40 Zentimeter Niederschlag gefallen. An mehreren Orten wurden dadurch Erdrutsche, Hochwasser und Überflutungen ausgelöst. Mehrere Straßen mussten gesperrt werden.