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Börsen weiter nervös

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Börsen weiter nervös

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Die Aktienmärkte Europas eröffneten den Tag mit leichten Verlusten. Der Dax verlor zu Beginn des Handels knapp ein halbes Prozent.

Der Goldpreis wurde durch den Handel auf ein neues Rekordhoch getragen: Die Feinunze stieg zeitweilig auf 1771,05 Dollar.

Angesichts der dramatischen Entwicklungen der vergangenen Tage forderte EZB-Chef Trichet die europäischen Regierungen auf, die vor zwei Wochen beschlossenen Massnahmen schnell umzusetzen. Mit Blick auf Italien und Spanien fügte er hinzu, die großen Defizite müssten ausgeglichen werden.

In Japan verlor der Aktienindex Nikkei erneut nach einem turbulenten Handelstag knapp 1,7 Prozent. In Honkong rutschen die Börsen vergangene Nacht kräftig ins Minus. Der Hang Seng Index verlor 6,25 Prozent. Verantwortlich dafür waren die schechten Nachrichten aus den USA, aber auch stark gestiegene Verbraucherpreise.