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Spanischer Supercup: Goliath gegen Goliath

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Spanischer Supercup: Goliath gegen Goliath

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Im spanischen Supercup haben sich Barca und Real Madrid nach einem hochklassigen Match 2:2 unentschieden getrennt. Madrid dominierte den Beginn der Partie vor heimischer Kulisse. Den ersten Treffer des Abends erzielte nach 13 Spielminuten Mesut Özil nach einem Pass von Karim Benzema.

Nach diesem ersten Treffer verlor das Spiel im Bernabeu Stadion etwas an Dampf, Torchancen wurden seltener. Dann gelang es Barcas Angreifer David Villa nach ganz vorn durchzupreschen. Mit einem schönen Tor schaffte er den Ausgleich.

Und dann war Barcelonas Sahnespieler Lionel Messi am Zug. Er nutzte einen Koordinationsausfall der Madrider Abwehr und zwirbelte die Kugel vor dem Halbzeitpfiff zum 2:1 ins Netz der Königlichen.

Aber Madrid passte das nicht und die Männer Mourinhos machten so nach der Pause Druck. Wieder war es Benzema, der vorarbeitete, diesmal passte er auf Xavi Alonso, der zog ab und der Ball landete wohlbehalten bei den Barcelonern in den Maschen.

Danach gab es noch einige Angriffe und Torschussversuche, aber keines der Teams hatte noch Erfolg. Das Rückspiel ist am kommenden Mittwoch in Barcelona.