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Keine Spur von italienischer Geisel im Sudan

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Keine Spur von italienischer Geisel im Sudan

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Von dem in der westsudanesischen Region Darfur gekidnappten Mitarbeiter einer Hilfsorganisation fehlt weiter jede Spur, Lösegeld wurde nicht gefordert. Der 34-jährige Italiener Francesco Azzara war am Sonntag in Nyala auf der Fahrt zum Flughafen von Bewaffneten entführt worden.

Die Koordinatorin der Organisation “Emergency” berichtete euronews am Telefon: “Wir sind in Nyala und stehen ständig in Kontakt mit den Behörden hier und mit der Polizei. Wir haben nach Lösegeldforderungen gefragt, aber sie haben uns gesagt, dass solche Forderungen nicht eingegangen seien.

Wir sind optimistisch, denn es gibt kein spezifisches Motiv gegen Francesco oder unsere Organisation, im Gegenteil, wir haben eine Menge Solidaritätsbekundungen von allen hier in Nyala und in Khartum erhalten.”