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"Irene" auf Verwüstungstour

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"Irene" auf Verwüstungstour

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Hurrikan “Irene” hat seine Tour der Verwüstung in der Karibik fortgesetzt. Auf den Turks and Caicos Inseln peitsche Irene meterhohe Wellen an die Strände. Hotels auf den Nobelinseln des britischen Überseegebiets wurden evakuiert. 
 
Irene rast mit Windspitzen von bis zu 330 Stundenkilometer auf die Ostküste der USA zu. Als erstes wird der Sturm in den nächsten Tagen in North Carolina erwartet. In Küstenregionen des US-Staats wurde bereits der Notstand ausgerufen. Auch die Hauptstadt Washington könnte von Irene in Mitleidenschaft gezogen werden.
 
In Puerto Rico, der Dominikanischen Republik und Haiti richtete Irene relativ geringen Schaden an. Auf Haiti leben noch immer viele Menschen nach dem schweren Erdbeben Anfang 2010 in behelfsmäßigen Unterkünften. Sie konnten sich nur unter Plastikfolien vor Irene schützen.