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Apple ohne Steve Jobs, wie geht es weiter?

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Apple ohne Steve Jobs, wie geht es weiter?

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Er hat Apple gegründet, gerettet und zum Kult-Konzern aufgebaut – nun gibt Steve Jobs die Leitung des Unternehmens ab. Der schwer kranke Firmengründer, erst 56 Jahre alt, zieht sich in den Verwaltungsrat zurück.

Für seine Fans ist Jobs der Leonardo da Vinci unseres Zeitalters. Mit iPod, iPhone und iPad revolutionierte er den Markt und war seiner Konkurrenz immer um eine Nasenlänge voraus.

Jobs übergibt die Zügel an seine rechte Hand, den Top-Manager Tim Cook. Als Krankheitsvertretung hat sich Cook stets bewährt, doch viele zweifeln, ob er die nötige Kreativität mitbringt, um Apple zu leiten. Andere jedoch sind zuversichtlich: “Die Investoren könnten davor Angst haben, dass Apple zusammenbricht. Doch das ist nicht sehr wahrscheinlich. Apple ist eines der am besten geführten Unternehmen weltweit mit einem sehr guten Wachtumspotential und einer der umfangreichsten Geldreserven. Wenn überhaupt, rechne ich damit, dass Apple stärker und nicht schwächer wird,” so ein Experte.

Steve Jobs galt immer als unersetzlich. Jetzt rätseln auch die treuen Apple Kunden wie es mit dem Unternehmen weitergeht. Viele befürchten ein Nachlassen bei der Qualität der Produkte.

Keine Firma in der Branche verdient mehr als Apple, doch die Konkurrenz ist ihr dicht auf den Fersen. Nur durch ständige Innovation können die Produkte mit dem verführerischen Apfel ihre Ausnahmestellung behalten.