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Irans Präsident hetzt wieder gegen Israel

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Irans Präsident hetzt wieder gegen Israel

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Irans Staatspräsident hat erneut seine Abneigung gegen Israel kundgetan. Israel habe keinen Platz in der Region und auf palästinensischem Land, sagt Machmud Achmadinedschad.

Es sei die Achse der Einheit für alle Diebe und Verbrecher der Welt, sagt der Präsident weiter. Auch

durch die Anerkennung eines Palästinenserstaats werde es seine Existenz nicht festigen.

Die Palästinenser fordert Achmadinedschad dazu auf, sie sollten sich nicht mit einer Zweistaatenlösung begnügen, sondern Anspruch auch auf Israels Gebiet erheben.

Schon am Vortag hatte Achmadinedschad Israel als Symbol für Unterdrückung und Diskriminierung bezeichnet, das ausgelöscht werden müsse.

Anlass für die Äußerungen ist der Al-Kuds-Tag (auf persisch Ghods-Tag) – also Jerusalem-Tag, eingeführt nach dem islamischen Umsturz von 1979. Seither wird er immer am letzten Freitag im Fastenmonat Ramadan abgehalten. Mit seinen Aussagen zum Al-Kuds-Tag provoziert Achmadinedschad regelmäßig.