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Unmut über Zugangsbeschränkung nach Jerusalem

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Unmut über Zugangsbeschränkung nach Jerusalem

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Unruhen am Übergang Kalandija zwischen palästinensischem Westjordanland und Jerusalem: Der Unmut bricht sich hier Bahn, weil Israel den Zugang nach Jerusalem wie üblich stark einschränkt.

Dabei ist es Freitag, und dann noch der letzte Freitag im Fastenmonat Ramadan: Besonders viele Palästinenser wollen nach Jerusalem zum Beten, in die ihnen äußerst heilige Al-Aksa-Moschee.

Israel lässt aber auch an diesem Tag nur Männer ab 50 durch den Übergang, dazu Frauen ab 45. Es begründet die Einschränkungen mit dem Schutz vor Anschlägen.

In Jerusalems Altstadt hat Israel besonders viel Polizei stationiert. Nach dem Freitagsgebet blieb es aber ruhig.