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Wirbelsturm Irene auf dem Weg zur US-Küste

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Wirbelsturm Irene auf dem Weg zur US-Küste

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Die Karibik hat der Wirbelsturm Irene schon durchquert – jetzt steuert er auf die Ostküste der USA zu. Schon bald wird er in Nordkarolina erwartet, dann zieht er bis Sonntag die Küste entlang nach Washington, New York und Boston.

Der Sturm hat sich abgeschwächt: auf der Fünferskala von Stufe 3 auf Stufe 2. Er kann aber auch jederzeit wieder zulegen.

Der Präsident fährt trotzdem einen Tag vorfristig aus dem Urlaub zurück. Vorher warnt er noch seine Landsleute: Wer dort wohne, wo der Sturm wohl entlangziehe, sagt Barack Obama, der müsse sich ohne Zögern und Zagen vorbereiten. Man hoffe das Beste, müsse aber gefasst sein auf das Schlimmste.

Seit Jahrzehnten ist die Ostküste nicht mehr von einem Wirbelsturm getroffen worden; in den gefährdeten Gegenden leben mehr als fünfzig Millionen Menschen.

Das Zentrum des Wirbelsturms wird wohl über dem Wasser liegen. Bei seiner Größe sind aber Sturm und schwerer Regen auch an Land zu erwarten, ebenso wie Überschwemmungen.