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Irene sorgt für Notstand und Hamsterkäufe

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Irene sorgt für Notstand und Hamsterkäufe

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An der amerikanischen Ostküste haben sich zehntausende Menschen auf die Ankunft des Wirbelsturms Irene vorbereitet.

Obwohl sich der Hurrikan in der Nacht etwas abschwächte – von Kategorie zwei auf eins-, wird an der Küste weiter mit bis zu vier Meter hohen Wellen gerechnet.

Nach North Carolina wird Irene in Washington, New York und Boston erwartet – einer der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt.

Die amerikanischen Behörden forderten 250.000 Menschen in den tiefergelegenen Gebieten von New York auf, sich in Sicherheit zu bringen. Flughäfen sollen vorerst geschlossen bleiben.

Vielerorts kam es zu Hamsterkäufen in Supermärkten und langen Warteschlangen an Zapfsäulen. Insgesamt erklärten mindestens zehn Bundesstaaten an der Ostküste vorsorglich den Notstand.

2005 hatte Hurrikan Katrina eine Schneise der Verwüstung mit bis zu 1800 Toten verursacht.